Das Jubi­lä­ums­buch als Chan­ce, die Unter­neh­mens­kul­tur frei­zu­le­gen

Ein pro­du­zie­ren­des Unter­neh­men mit welt­weit rund 3.000 Beschäf­tig­ten plant ein Buch zum 75-jäh­ri­gen Bestehen. Unse­re Recher­che im Vor­feld ergibt: Die Web­sei­te gibt kaum Hin­wei­se zur His­to­rie. 75 Jah­re und kei­ne Spur zur Her­kunft und Ent­wick­lung? Beim Betre­ten der Zen­tra­le ver­stärkt sich die­ser Ein­druck: kein Anschau­ungs­ma­te­ri­al wie Por­träts beson­de­rer Per­sön­lich­kei­ten, die prä­gend waren, kei­ne High­lights an Pro­dukt­ent­wick­lun­gen über die ver­schie­de­nen Zei­ten..

 

Chan­ge-Pro­zes­se auf allen Ebe­nen

 

Die Orga­ni­sa­ti­on ist im Über­gang zu einer neu­en Ära. Die Grün­der­ge­nera­ti­on leg­te kaum Wert auf eine stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on und Sym­bo­le der Unter­neh­mens­kul­tur, die nach­fol­gen­de Gene­ra­ti­on sucht noch nach zeit­ge­mä­ßen Aus­drucks­for­men für die Unter­neh­mens­kul­tur. Ein Chan­ge-Pro­zess, der mit einem Gene­ra­ti­ons­wech­sel ein­her­geht, dazu noch die Coro­na Pan­de­mie, bin­det die vol­le Auf­merk­sam­keit auf das ope­ra­ti­ve Tages­ge­schäft.

In Inter­views tritt bei den jün­ge­ren Beschäf­tig­ten wird ein Bedürf­nis erkenn­bar, mehr über die Unter­neh­mens­iden­ti­tät zu erfah­ren, um eta­blier­te Vor­ge­hens- und Ver­hal­tens­wei­sen zu ver­ste­hen. Bei lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern besteht der Wunsch, von ihren Erfah­run­gen zu berich­ten und die neu­en Wege nach­voll­zie­hen zu kön­nen.

 

Unter­neh­mens­kul­tur mit Zie­len und Stra­te­gie ver­bin­den

 

Das Jubi­lä­um bie­tet die Chan­ce, die Her­kunft und die damit ver­bun­de­ne Unter­neh­mens­kul­tur zu erfas­sen und für die neue Zeit mit ihren Zie­len und der Stra­te­gie anschluss­fä­hig zu machen. Unser Ziel: In Ver­bin­dung mit dem Buch­pro­jekt das, was die­ses Unter­neh­men aus­zeich­net, sei­ne beson­de­re Iden­ti­tät, auch sicht­bar zu machen. Das auf Lang­fris­tig­keit ange­leg­te Kon­zept reicht vom Auf­bau eines Archivs über eine Aus­stel­lung zur His­to­rie anläss­lich des Jubi­lä­ums, die anschlie­ßend mit zur Gestal­tung der Ein­gangs­hal­le bei­trägt, bis hin zu Maß­nah­men, die Kul­tu­ren der inter­na­tio­na­len Toch­ter­un­ter­neh­men in der Zen­tra­le prä­sent und erleb­bar machen. Eine Lesung aus dem fer­ti­gen Buch gehört zu den Höhe­punk­ten im Jubi­lä­ums­jahr.

Wago | Stär­ken was ver­bin­det

Der Auf­trag: Das Buch der Mar­ken­ge­schich­te.

 

Das Beson­de­re: Die Publi­ka­ti­on kor­re­spon­diert mit dem Aus­stel­lungs­kon­zept, das den Mar­ken­kern im Ver­lauf der His­to­rie auf­zeigt. Ergän­zend zur Aus­stel­lung schafft die Publi­ka­ti­on eine Ver­tie­fung der Ent­wick­lung und trägt zu einem gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Trans­fer von Wer­ten, Wis­sen und Erfah­rung bei.


Die Geschich­te der Feder­klemm­tech­nik von 1951 bis 2003

Gra­fik­de­sign – Kers­tin Schrö­der | Foto­gra­fie – Wago, Chris­ti­an Ring

Por­ta | Mit Lei­den­schaft für Men­schen und Möbel

Der Auf­trag: Das Buch zum 75-jäh­ri­gen Jubi­lä­um.

 

Das Beson­de­re: Wir nut­zen die Ergeb­nis­se der Inter­views für ein Unter­neh­mens­leit­bild, das par­al­lel ent­wi­ckelt und im Buch erst­ma­lig ver­öf­fent­licht wird.


Por­ta-Unter­neh­mens­grup­pe | 50 Jah­re Por­ta-Unter­neh­mens­grup­pe

Gra­fik­de­sign – Kers­tin Schrö­der, Frank Rothe | Foto­gra­fie – Jür­gen Rehr­mann

Het­tich | Wir von Het­tich

Der Auf­trag: Das Buch zum 125-jäh­ri­gen Jubi­lä­um.

 

Das Beson­de­re: Das Buch ent­steht nicht vor dem, son­dern im Jubi­lä­ums­jahr und nimmt alle Aktio­nen in Wort und Bild mit auf.

 

Auf einem inter­na­tio­na­len Manage­ment­mee­ting lesen ein Jahr spä­ter die Unter­neh­mer Anton Het­tich und Dr. Andre­as Het­tich aus dem Buch vor – der Seni­or aus der deut­schen Aus­ga­be eine Pas­sa­ge aus der neu­en Zeit, sein Sohn aus der eng­li­schen Aus­ga­be einen Abschnitt aus der His­to­rie. Ein­drück­li­cher kann gegen­sei­ti­ge Wert­schät­zung der Gene­ra­tio­nen kaum zum Aus­druck kom­men.


Het­tich | Ver­bin­dungs­künst­ler Welt­weit am Werk

Gra­fik­de­sign – Kers­tin Schrö­der, Peter Zicker­mann, Chris­ti­an Ring | Foto­gra­fie – Jan Voth

Nobi­­lia-Wer­ke | Signa­le einer Unter­neh­mens­kul­tur

Der ers­te Auf­trag: Zur Wür­di­gung des Lebens­wer­kes der Unter­neh­mer Wer­ner und Heinz Stick­ling zei­gen wir 2012 die Unter­neh­mens­kul­tur als rele­van­ten Fak­tor der Erfolgs­ge­schich­te auf.

 

Das Beson­de­re: Die Koope­ra­ti­on mit einer His­to­ri­ke­rin erwei­tert das Pro­jekt um eine wirt­schafts­ge­schicht­li­che Dimen­si­on und Ein­ord­nung.


Der zwei­te Auf­trag: Das Buch zum 75-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erzählt 2020 vom Auf­bruch in eine neue Zeit.

 

Das Beson­de­re: Kurz vor Druck­le­gung fin­det die Coro­na-Pan­de­mie noch Ein­gang in das Buch. Nach der ent­täu­schen­den Nach­richt, dass die gro­ße Jubi­lä­ums­fei­er wegen der Pan­de­mie aus­fal­len muss, freu­en sich Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter beson­ders, als ihnen das Buch zuge­schickt wird.


Nobi­lia-Wer­ke | Signa­le einer Unter­neh­mens­kul­tur

Gra­fik­de­sign – Kers­tin Schrö­der, Peter Zicker­mann | Foto­gra­fie – Jür­gen Rehr­mann

Brü­der Schlau | Ent­schei­dend ist gemein­sam

Der Auf­trag: Wir schrei­ben das Buch zum 75-jäh­ri­gen Jubi­lä­um.

 
 

Das Beson­de­re: Das Jubi­lä­um und die Ent­ste­hung des Buches fal­len in eine Zeit des Auf- und Umbruchs. Der offe­ne Umgang mit die­sem Ver­än­de­rungs­pro­zess, zu dem auch die wert­schät­zen­de und zugleich kri­ti­sche Refle­xi­on der His­to­rie gehört, ist ein beson­de­res Merk­mal die­ses Buches.


Ent­schei­dend ist gemein­sam

Gra­fik­de­sign – Kers­tin Schrö­der, Frank Rothe | Foto­gra­fie – Jür­gen Rehr­mann, Schlau, Chris­ti­an Ring

YTONG — Eine Mar­ke macht Geschich­te

Der Auf­trag: Zur Ein­wei­hung einer neu­en Unter­neh­mens­zen­tra­le erzäh­len wir die Mar­ken­ge­schich­te.

Das Beson­de­re: Der mit dem Ver­kauf einer Jahr­hun­dert­mar­ke abge­ris­se­ne rote Faden wird wie­der­auf­ge­nom­men und die Mar­ken­ge­schich­te auf der Basis von Zeit­zeu­gen-Inter­views rekon­stru­iert.

Gra­fik­de­sign Kers­tin Schrö­der | Foto­gra­fie Jür­gen Rehr­mann

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